Erinnern Sie sich noch an den üppigen Schneefall am 24. Dezember 2010? |
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Erinnern Sie sich noch an den üppigen Schneefall am 24. Dezember 2010? „Weiße Weihnacht! Endlich einmal wieder.“ Schwärmten Viele. Andere beklagten die damit verbundenen Mühen.
Wie fanden Sie aber nun diesen Herbst? Golden war er durchaus. Ja, das Wetter! Empfindungen dazu sind oft unterschiedlich. Aber sobald man darüber zu sprechen beginnt, kommt fast immer der Satz: „Das haben SIE auch angesagt.“
So klingt es fast als würde sich das Wetter nach der Prognose der Meteorologen richten. Tut es nicht!
Eine „Ansage“ anderer Art bekommen wir in der Advents- und Weihnachtszeit übermittelt: „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit“ (Joh 1,14a)
Diese Ansage ist gleich geblieben, seit 2000 Jahren.
Aber doch wird auch sie sehr unterschiedlich aufgenommen. Ist es die Herrlichkeit der Botschaft der göttlichen Geburt? Die Herrlichkeit der Geschenke, der Feiertage?
Vielleicht auch die Herrlichkeit des üppigen Konsums und der Essfreuden?
Oder ist die Ruhe und Besinnung dieses Festes immer wieder herrlich?
Vielleicht findet manch Einer gar nichts Herrliches in dieser Zeit, außer dem Gefühl gesteigerter Einsamkeit?
Wie auch immer Sie dieses Jahr Ihr Weihnachtsfest sehen wollen und gestalten können, dass etwas von der Wärme dieses alljährlichen Festes unter und in Ihnen wohne und Sie diese auch in das neue Jahr 2012 hinein begleite,
das wünscht Ihnen auch im Namen des Kirchenvorstandes
Ihr Pfarrer Thomas Krieger.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. November 2011 )
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